Trotz nasskalter Witterung fanden sich am vergangenen Sonntag knapp 20 wetterfeste Wanderer/innen am Bürgerhaus Engenhahn ein, um auf den Spuren der Römer den eimischen Limes zu erwandern. Feste Schuhe und wetterfeste Kleidung
unterstützten trotz Nieselregen und Wind die gute Laune auf der Strecke zum Limesturm
nahe Dasbach.
Dort im Trockenen erfuhren die tapferen Wanderer/innen - nach einer
Stärkung mit frischgepresstem Apfelmost - Wissenswertes über Entstehung, Bau und Zweck
des römischen Grenzwalles.
Und konnten nachvollziehen, wie es erst den
südländischen Römern in ihrem Wachdienst bei ähnlichem Wetter zumute gewesen
sein mußte. Die hatten mit Sicherheit gleiches Heimweh wie die Engenhahner
nach ihrem trockenen und warmem Zuhause.